Nusskuchen to go

Nusskuchen to go

Sonntag + Sonne =  Flohmarkt.
Mit Kind & Kegel. Auf der Suche nach Glas & Vasen, Küchenzubehör, DER Klamotte für den Sommer oder einfach nach ein paar stempeltauglichen Bauklötzen.
Im Gegensatz zu Kind No.1, das all sein Geld gleich nach der ersten Reihe ausgegeben hatte, war mir das Finder-Glück heute nicht sehr hold. Kein gläsernes Utensil, kein Kochlöffel, noch nicht mal ein paar alte Fotografien!
Das mag vielleicht aber auch daran gelegen haben, dass ich meine Augen ständig in Playmobil-Kartons, Bücher-Stapeln oder Zauberkästen hatte, die unbedingt bis zum letzte Fizzi-Teil durchgesucht werden mussten.

Weil ich nach all dem Sachen-Durchwühlen, Kindsuchen und Spielsachen-Schleppen immer furchtbar müde bin und es außerdem auf diesem Flohmarkt einen großen Stand mit lauter Leckereien gibt, kommt heute ein Sonntagssüß für Faule auf den Tisch: Karidopita, griechischer Nusskuchen. To go!
Καλή όρεξη!

 

Wenn der Postmann zweimal klingelt

Post aus meiner Küche

Es gibt süße Neuigkeiten!

Für alle Backfeen & Rührschüsselköniginnen haben sich Clara, Rike & Jeanny etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Anstatt das Süß der anderen nur virtuell zu bestaunen und sich die Finger nach all den Kreationen zu lecken, schicken die drei die Köstlichkeiten fortan quer durch die Republik.
Post aus meiner Küche heißt diese zauberhafte Idee und lädt alle Zuckerschnuten ein, mitzumachen!

Im zweimonatlichen Rhythmus gibt es ein neues Thema, zu dem Quirle geschlagen, Zutaten gehackt  und Teige gerührt werden dürfen.
Das eigene Erzeugnis geht dann, sicher & ordentlich verpackt, zum per Los ermittelten Tauschpartner .
Thema No. 1 ist der süße Klassiker schlechthin: Schokolade!

Ich finde die Vorstellung eines süßen Päckchens ganz wunderbar – und freue mich schon jetzt auf  die erste schokoladige Post!

Allerdings: Angesichts der bestimmt sehr hübschen Verpackungen, die sich da auf den Weg machen werden, klingelt der Postmann wahrscheinlich lieber gar nicht – in der Hoffnung, den Inhalt selbst vernaschen zu dürfen!

Mhmmmuffin

Muffin mit Himbeeren

Ein kleines, fluffiges Küchlein mit ein wenig Süß, dazu ein bisschen Frucht und schwuppdiwupp geht es der Laune wieder blendend. Nachdem das am Freitag schon geholfen hat, gibt es heute direkt nochmal Muffins. Damit die Laune nicht wieder verloren geht 🙂
Ein ganz simples Grundrezept von hier, dazu gehackte, zartbittre Schokolade, ein paar Himbeeren, die sich noch im Tiefkühlfach versteckt hatten und obendrauf eine Haube aus Puderzucker.
Mhhhhmm.

Und: Happy Birthday, Sonntagsüß! Seit einem Jahr gibt es bei uns viel mehr Kekse, Kuchen, Törtchen und anderlei Süß als zuvor. Danke!

Resteverwertung

Rührkuchen im 4/4 Takt nach Lea Linster

klingt nicht gut, schmeckt aber sehr lecker.
Nach einem Rezept von Frau Linster habe ich zusammengerührt, was von der Weihnachtsbäckerei übrig geblieben war: Orangat, Zitronat & Rosinen.
Gerührt im wahrsten Sinne, denn besonders luftig wird der Rührkuchen, wenn man das Mehl von Hand unterhebt.
Ein bisschen wie in alten Zeiten. Und dabei ein bisschen im 4/4-Takt wippen!

Fotografieren musste das Süß heute der Gatte, da ich mich schon mal zusammen mit dem großen Kind ins Kostüm geworfen und laut Alaaf gerufen habe.

Eis und Karamell

Decksteiner Weiher KölnCaramel-Schokoladen-Cheesecake

Wenn einem die Kälte schon tiefgefrorene Seen und Weiher beschert, dann sollte man das auch nutzen!

Ein paar schwungvolle Pirouetten auf dem Eis bei frostigem Sonnenschein, wie wär’s?
Mit roten Bäckchen und wehendem Haar, am Rande der Maronenstand und Apfelpunsch aus der Flasche. Wie im Bilderbuch.
Winter, so lass‘ ich’s mir gefallen!

Zum Nachtisch dann eine absolute Kuchensünde: Karamell mit Käse und Schokolade. Göttlich (auch ohne Schokobons).

PS: Zugegeben, für die Pirouetten muss ich noch ein wenig üben …

 

A wie Strudel

Apfelstrudel

Heute zu Besuch bei den Eltern.
Die Kuchenliebe liegt bei uns in der Familie. Deswegen gibt es eigentlich immer, immer, immer – auch unter der Woche – Kuchen bei und meist auch von der Frau Mama. Letzteres zumindest am Wochenende.
So kommt es, dass ich grade noch eine Hälfte des heutigen Apfelstrudels zum Fotografieren retten konnte, bevor sich alle darauf gestürzt hat und ihn in Windeseile weggeputzt haben! Sonntags-was??
Später fiel dann auf, dass das wichtigste auf den Fotos fehlt: die Sauce. Vanille, nicht selbstgemacht, aber köstlich und schön winterlich. Dazu passt der erste Schnee. Hier zumindest.

M wie Mohn

Mohnkuchen à la Nicole Stich von delicious days

Schon seit einer Woche liegt es aufgeschlagen in der Küche, das Buch zum Blog. Das Wasser ist mir schon beim Durchblättern im Munde zusammengelaufen und das ein oder andere Rezept ist auch schon auf dem Teller gelandet.
Freudig habe ich nun den Sonntag erwartet, um endlich auch ein Süß zu backen.
Geworden ist es der 1-2-3 Mohnkuchen, der tatsächlich blitzeschnell zusammengerührt ist. Allerdings sieht er viel harmloser aus als er tatsächlich ist. Mehr als ein Stück ist kaum zu schaffen …
Nichtsdestotrotz, die Aufnahmeprüfung in die »geht-immer-Sammlung« hat er geschafft!

Schokoladebrot zum Sonntagssüß

Schokoladebrot

Das Brot ohne »n« hat meine Patentante vor etlichen Jahren in die weihnachtliche Plätzchenbäckerei eingebracht. Seitdem ist es zu einem Dauerbrenner geworden, den alle lieben und dem niemand widerstehen kann!
Egal ob zu Kaffee, Tee oder feierlichem Perlgetränken, das Schokoladebrot passt immer. Und egal, wie voll der Bauch nach dem Weihnachtsessen ist, ein Stück geht immer noch!
So ist der Bestand auch, heute gebacken, schon um die Hälfte geschrumpft.

Und das allerbeste ist: es ist schnell & einfach gemacht! Mit links!
Und zwar so:

Schokoladebrot

250g Margarine
6 Eier
200g Zucker

250g Raspelschokolade Zartbitter
250g gemahlen Haselnüsse & Mandeln
100g Mehl

Zartbitter-Kuvertüre

Die ersten drei Zutaten schaumig rühren, die nächsten drei dann nach und nach unterrühren. Die Masse auf einem gefetteten Blech verteilen und bei 180°-200° C ca. 25-30 Minuten backen.
Anschließend mit Zartbitter-Kuvertüre überziehen und nach dem Auskühlen vorsichtig in Streifen schneiden!

MEHR!!

Sonntagssüß hoch 3

Sonntagssüße hoch 3

Wenn kleine Mädchen große Geburtstage feiern, können es schon mal ein paar Kuchen mehr werden:
Einen für den Frühstückstisch zuhause (der hier leider nicht auf’s Foto gefunden hat), einen von der Oma für nachmittags und einen für die Kita – letzterer ist noch im Backofen und muss später mit noch mehr Schokolade überzogen und anschließend mit »SanktMartins« (sie meint Smarties …) verziert werden. Bon appetit & happy birthday!