Aperol-Blutorangen-Sirup für einen weihnachtlichen Spritz

Aperol-Blutorangen-Sirup selbstgemacht | STUDIO KARAMELO | Aquarell Dip Dye Gift-Tags aperol-blutorangen-sirup_02_kl

Wunderbarweihnachtliches Orange in Flaschenform. Und noch dazu ein super last-minute-Geschenk aus der Küche.
Ganz im Gegensatz zu Ricarda, auf deren Blog 23qmStil ich das Rezept entdeckt habe, gehört der klassische Aperol Spritz ganz und gar nicht zu meinen Lieblings-Getränken, weder in Italien noch hier. Ich kann mich mit dem herben Geschmack des Aperol einfach nicht anfreunden. Ähnlich geht es mir mit Campari. 
Diese weihnachtliche Spritz-Variante, hat mich allerdings, vermutlich ob der Zutaten, so verlockend angelacht,

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Selbstaufgesetzter Lavendel-Likör

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Gesammelte Blüten im Glas.
Vor einigen Wochen wurden die Lavendelbüsche auf dem Balkon auf die kalte Jahreszeit vorbereitet, gekürzt & gestutzt.
Zum Wegwerfen viel zu schade, der Vorrat an Lavendelsäckchen noch reichlich, also was tun mit den geschnittenen Blüten? 
Nach den köstlichen Resultaten der Schlehen im vergangenen Jahr, habe ich Kandis & Korn gemischt und mich nochmal an einem selbst aufgesetzten Likör versucht. 

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Schlehenlikör

Schlehen für Schlehenlikör | STUDIO KARAMELO

Gesammelte Beeren in Mengen wandern in Gläser. Nach einem Rezept aus dem herrlichen »wild kochen« und einigen anderen von hier oder von hier
Schlehenlikör zum pur trinken oder aufgießen.

Unterschiedliche Mischungen wurden angesetzt, verschiedene Spirituosen auf ihre Geschmacklichkeit mit den herben Beeren getestet. Ein Schuss Whisky hier, eine Stange Zimt & Sternanis dort. Kandis und Vollrohrzucker. Mal mehr, mal weniger.
Täglich geschüttelt, damit sie bald,  für den bei uns mittlerweile traditionellen Weihnachtscocktail, einen süßen Beigeschmack  liefern.

Wildes Kräuterpicknicken

Kräuterwanderung mit kräuterkauzKräuterwanderung mit kräuterkauz

Kräuterwanderung mit kräuterkauz

Lange gewünscht, lange geplant und hoffentlich lange davon zehrend! Eine Kräuterwanderung mit anschließendem Kräuterpicknick mit Daniel & Diego vom kräuterkauz in der Flehbacher Aue. Gar nicht weit von hier, stadträndisch gelegen. Am Rande von Köln.Ein paar Hektar Vorort-Wildnis, die reiche Schätze für große Tafeln bietet: Wilder Hopfen, Knoblauchrauke, Brennessel, Spitzweggerich, Wasserdarm, wilder Schnittlauch, große Klette, Wiesen-Bärenklau, Sauerampfer und Giersch wurden erkannt, gesammelt & verkocht und haben alle satt gemacht. Einzig mit einem großen Korb Grünzeug und ein bisschen Brot. Eine große Pfanne, etwas Öl und Feuer. So einfach kann es sein.

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Rosmarinsirup

Rosmarinsirup selbermachen

Lieber Rosmarinus, Tau des Meeres, du mit ein wenig zuckriger Süße, deine klebrigen Blättchen geköchelt im Wasser, man muss deine feine Herbe einfach mögen. Am liebsten in einem Glas mit trockenem Riesling-Sekt. So wirst du mir in diesem Sommer sicher noch einige Abende versüßen.
Hugo adé!

für einen herbfeinen Sirup brauchst du

300g Rohrzucker
500ml Wasser
6 große, frisch gepflückte Rosmarinzweige

Den Rosmarin von den Stengeln befreien, währenddessen das Wasser zum aufkochen bringen und den Zucker darin auflösen. Die Rosmarin-Blätter dazugeben und eine gute Stunde köcheln lassen.
Den Sud anschließend durch ein feines Sieb gießen und in sterilisierte Flaschen abfüllen.

Einen Schuss abgekühlten Rosmarin-Sirup mit Prosecco/Sekt/Cremant oder anderem Prickelwasser aufgießen, klickklack, ein paar Eiswürfel dazu und – wer mag – eine frische Erdbeere oder eine Scheibe Zitrone. Hello Summer!

Bärlauchfest

Bärlauch

Spaziergewandert mit der ganzen Familie im Bärlauchtal. Voreifelige Hänge voll von duftendem Grün und eifrig pflückende Hände, die Blatt für Blatt in die Körbe wandern ließen.
Die Regale füllen sich nun mit den ersten frühjährlichen Gläsern. Darin: Sattgrünes Bärlauch-Pesto mit gerösteten Mandeln, dafür ohne Parmesan. Für den veganen Mann.

Das unterwegs Suchen & Pflücken lässt mein Sammelherz hüpfen. Erfreut, auch immer wieder auch erstaunt – aber vor allem sehr dankbar! – über das, was die Natur in solcher Fülle anzubieten hat. Ohne, dass  jemand sät, kultiviert, sich  kümmert. Es ist einfach da. Und wir dürfen uns daran bedienen.
Und es gibt noch so viel mehr zu entdecken. Neben Löwenzahn, Sauerampfer und Giersch. Grünes, was ich (noch) nicht vom ungenießbaren Kraut unterscheiden kann. Bald aber lernen werde, auf meiner ersten Kräuterwanderung: Weges- und Wiesenrandgrün gemeinsam sammeln und anschließend kochen. Ein grünes Kräuter-Fest!

FREIzeit

Hirse zum Frühstück, Kreide im Hinterhof

 

ZwischenZEITliches bei matimuk: Gesammelte Rezepte zu einer Zeit FREI von tierischem. Köstliches wird hier aufgetischt, von vielen behut- und achtsamen Köchinnen. Mit dabei: meine ewig geliebte Frühstückshirse.
Andere Zeit: Die FREIe Nachmittag im Hof, auf der Straße, mit den Kindern die ersten warmen Stunden und das erste kalte Eis genossen.

Und nun: Musik auf die Ohren. Auf in ein FREIes Wochenende.

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