Petersiliengrünes im Glas – Petersilienpesto

Petroselinum crispum. Ein Bund zuviel gekauft. Ein schnelles Pesto gemacht.

Petersilienpesto, Petersilie Illustration | STUDIO KARAMELO | parsley illustration sketchbook

Petersilie ( 1 Bund) waschen, trockenschütteln, vom Stiel gezupft in den Mixer geben. Dazu einen großen Schuß Olivenöl, zwei kleine Knoblauchzehen, eine handvoll Cashewkerne, eine kleine handvoll Mandeln plus eine handvoll geriebenen Parmesan.
Salzen, pfeffern, mixen.
Soviel Olivenöl nachgeben bis das Petersilienpesto eine geschmeidige Konsistenz hat. In saubere Gläser abfüllen.
Für die vegane Variante den Parmesan durch ein paar mehr Cashewkerne und Mandeln ersetzen.
Petersilienpesto schmeckt nicht nur zu Pasta aller Art lecker, sondern auch herbstlich hervorragend zu Semmel- & Serviettenknödeln mit Pfifferlingen.

Knoblauchsrauke eignet sich auch sehr gut für einen flotten Gruß aus der Küche.

 

 

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Sommersüßer Rhabarbersirup

Frische Sommersüße zum Aufgießen. Und Sommer auf der Zunge schmecken.
Mit Weißwein, Sekt oder Gin und einem Scheibchen Zitrone oder – als nicht-alkoholische Variante –mit kaltem Sprudelwasser oder Tonic Water aufgießen.
Rhabarber Illustration | STUDIO KARAMELO
Für die klassische Variante braucht es:
2 kg Rhabarber
300g Rohrohrzucker (für den, der es nicht ganz so süß und zuckrig mag, ansonsten 400g)
2 l Wasser

Den geputzten Rhabarber schälen, in kleine Stücke schneiden und hinein damit in einen großen Topf.  Zucker hinzu und Wasser.
Kurz aufkochen lassen, anschließend ca. 30 Minuten köcheln.
Den Rhabarber in einen zweiten Topf abgießen und das restliche Fruchtmus gut durch ein Sieb ausdrücken.
Sud erneut aufkochen – wer mag, gibt noch den Saft einer Zitrone dazu – dann heiß in saubere Flaschen abfüllen.
Kühl und dunkel lagern.

Rhabarbersirup selbstgemacht | STUDIO KARAMELO | Mitbringsel | Gruß aus der Küche Rhabarbersirup selbstgemacht | STUDIO KARAMELO | Gruß aus der Küche Rhabarbersirup selbstgemacht | STUDIO KARAMELO | Gruß aus der Küche

 

Veganes Pesto aus Knoblauchsrauke

Ein schnelles Wildkräuter-Pesto vom Wegesrand. Ein bisschen herb, mit einer zarten Bitternote, ein unaufdringlicher Duft nach Knoblauch. Grasgrün auf dem Teller.
Fein für Brote aller Art, Pasta oder Gefülltes aus Blätterteig.
Vegan, wer mag.

Illustration Knoblauchsrauke | GRüße aus der Küche | STUDIO KARAMELO

 

Dafür braucht es nicht viel. Ein ordentliches Bund Knoblauchsrauke. Mandeln. Gutes Olivenöl. Salz. Ein wenig Pfeffer. Einen kleinen Schuß Zitronensaft.
Und eine ordentliche Küchenmaschine / Mixer.

Die Rauke vorsichtig waschen und abschütteln. Blätter zusammen mit den Mandeln, mindestens 300g, in den Mixer geben. Einen großen Schuß Olivenöl dazugeben und ein erstes Mal auf hoher Stufe mixen. Vermutlich braucht es jetzt noch den ein oder anderen kräftigen Schuß Olivenöl, je nachdem, welche Konsistenz ihr bevorzugt.
Zum Schluß mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
In saubere Gläser füllen und in den Kühlschrank stellen. Oder direkt essen.

Pesto aus Knoblauchsrauke | GRüße aus der Küche | STUDIO KARAMELO Pesto aus Knoblauchsrauke | GRüße aus der Küche | STUDIO KARAMELO Pesto aus Knoblauchsrauke | GRüße aus der Küche | STUDIO KARAMELO

Aperol-Blutorangen-Sirup für einen weihnachtlichen Spritz

Aperol-Blutorangen-Sirup selbstgemacht | STUDIO KARAMELO | Aquarell Dip Dye Gift-Tags aperol-blutorangen-sirup_02_kl

Wunderbarweihnachtliches Orange in Flaschenform. Und noch dazu ein super last-minute-Geschenk aus der Küche.
Ganz im Gegensatz zu Ricarda, auf deren Blog 23qmStil ich das Rezept entdeckt habe, gehört der klassische Aperol Spritz ganz und gar nicht zu meinen Lieblings-Getränken, weder in Italien noch hier. Ich kann mich mit dem herben Geschmack des Aperol einfach nicht anfreunden. Ähnlich geht es mir mit Campari. 
Diese weihnachtliche Spritz-Variante, hat mich allerdings, vermutlich ob der Zutaten, so verlockend angelacht,

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Selbstaufgesetzter Lavendel-Likör

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Gesammelte Blüten im Glas.
Vor einigen Wochen wurden die Lavendelbüsche auf dem Balkon auf die kalte Jahreszeit vorbereitet, gekürzt & gestutzt.
Zum Wegwerfen viel zu schade, der Vorrat an Lavendelsäckchen noch reichlich, also was tun mit den geschnittenen Blüten? 
Nach den köstlichen Resultaten der Schlehen im vergangenen Jahr, habe ich Kandis & Korn gemischt und mich nochmal an einem selbst aufgesetzten Likör versucht. 

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Schlehenlikör

Schlehen für Schlehenlikör | STUDIO KARAMELO

Gesammelte Beeren in Mengen wandern in Gläser. Nach einem Rezept aus dem herrlichen »wild kochen« und einigen anderen von hier oder von hier
Schlehenlikör zum pur trinken oder aufgießen.

Unterschiedliche Mischungen wurden angesetzt, verschiedene Spirituosen auf ihre Geschmacklichkeit mit den herben Beeren getestet. Ein Schuss Whisky hier, eine Stange Zimt & Sternanis dort. Kandis und Vollrohrzucker. Mal mehr, mal weniger.
Täglich geschüttelt, damit sie bald,  für den bei uns mittlerweile traditionellen Weihnachtscocktail, einen süßen Beigeschmack  liefern.

Wildes Kräuterpicknicken

Kräuterwanderung mit kräuterkauzKräuterwanderung mit kräuterkauz

Kräuterwanderung mit kräuterkauz

Lange gewünscht, lange geplant und hoffentlich lange davon zehrend! Eine Kräuterwanderung mit anschließendem Kräuterpicknick mit Daniel & Diego vom kräuterkauz in der Flehbacher Aue. Gar nicht weit von hier, stadträndisch gelegen. Am Rande von Köln.Ein paar Hektar Vorort-Wildnis, die reiche Schätze für große Tafeln bietet: Wilder Hopfen, Knoblauchrauke, Brennessel, Spitzweggerich, Wasserdarm, wilder Schnittlauch, große Klette, Wiesen-Bärenklau, Sauerampfer und Giersch wurden erkannt, gesammelt & verkocht und haben alle satt gemacht. Einzig mit einem großen Korb Grünzeug und ein bisschen Brot. Eine große Pfanne, etwas Öl und Feuer. So einfach kann es sein.

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Rosmarinsirup

Rosmarinsirup selbermachen

Lieber Rosmarinus, Tau des Meeres, du mit ein wenig zuckriger Süße, deine klebrigen Blättchen geköchelt im Wasser, man muss deine feine Herbe einfach mögen. Am liebsten in einem Glas mit trockenem Riesling-Sekt. So wirst du mir in diesem Sommer sicher noch einige Abende versüßen.
Hugo adé!

für einen herbfeinen Sirup brauchst du

300g Rohrzucker
500ml Wasser
6 große, frisch gepflückte Rosmarinzweige

Den Rosmarin von den Stengeln befreien, währenddessen das Wasser zum aufkochen bringen und den Zucker darin auflösen. Die Rosmarin-Blätter dazugeben und eine gute Stunde köcheln lassen.
Den Sud anschließend durch ein feines Sieb gießen und in sterilisierte Flaschen abfüllen.

Einen Schuss abgekühlten Rosmarin-Sirup mit Prosecco/Sekt/Cremant oder anderem Prickelwasser aufgießen, klickklack, ein paar Eiswürfel dazu und – wer mag – eine frische Erdbeere oder eine Scheibe Zitrone. Hello Summer!

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