Drei Hasen und eine Avocado

Drei Hasen und eine Avocado-Pflanze

Überall Hasen. So kurz vor dem großen österlichen Reigen (das mir noch so weit weg erscheint, trotz Ferien und Kindern in Feiertags-Gesangslaune).
Der eine Has‘ frech, entdeckt schon im letzten Jahr, auf unserem Ackergrün*. Frass die Frühlingszwiebeln, Kohlrabi und den Salat. Der andere ein, juchheee, Gewinn bei der lieben Ulma! Er gesellt sich zu einem Albumin-Langohr einer lieben Freundin.
Deren Heim wiederum auch diese Avocado ziert. Ach,  wäre die meinige nur doch auch schon so groß! Es sprießt ein zartes Grün aus einem der vielen Versuchstöpfe. Aber dass sie es wirklich ist, das mag ich noch nicht glauben!

* Wer in der Kölner Umgebung noch ein Stückchen Grün zwecks Gemüsezüchtung sucht, dem sei das Gemüsegärtchen der lieben Tanja ans Herz gelegt, die sich Anfang des Jahres spontan entschlossen dazu entschlossen hat, unter die Jungbauern zu gehen.

FREIzeit

Hirse zum Frühstück, Kreide im Hinterhof

 

ZwischenZEITliches bei matimuk: Gesammelte Rezepte zu einer Zeit FREI von tierischem. Köstliches wird hier aufgetischt, von vielen behut- und achtsamen Köchinnen. Mit dabei: meine ewig geliebte Frühstückshirse.
Andere Zeit: Die FREIe Nachmittag im Hof, auf der Straße, mit den Kindern die ersten warmen Stunden und das erste kalte Eis genossen.

Und nun: Musik auf die Ohren. Auf in ein FREIes Wochenende.

Frühlingsgruß

Frühlingsgruß aus dem Park

Morgendliches Mitbringsel aus dem Park. Jeden Tag wird es ein bisschen grüner, ein bisschen bunter.
Einen Hund gewünscht, der mit und neben mir läuft & hüpft.
Die Sonnenstrahlen auf der Haut genossen, laut Musik gehört.
Und gefreut.

Pferd & Apfel

Kinderzeichnung Pferd & Apfel

 

Gerade bei Ulma entdeckt und bei Philuko geklickt. Gelaufen, geholt & spontan mitgemacht. Auch hier sind Wände & Rahmen gefüllt , dennoch wandern viel zu viele Striche  unbeachtet in die Mappe.
Also, voilà: Das Pferdchen für die selbige Tiere liebende Mama, der Apfel für’s Pferdchen, dass es nicht hungern soll.
Gemalt von dem kleinen, ebenso reittierliebenden Mädchen, das mit der Alter einer ganzen Hand gar nicht mehr so klein ist.

02.2014

florale Fundstücke

Start where you are, use what you have.
Im Hintergrund wird an einem neuen Layout gebastelt. Verzeiht, wenn zwischenzeitlich Zeilen rücken und Bilder tanzen, die technische Seite der Bloggerei ist mir allzu oft ein großes Rätselspiel.

Außerdem kürzlich:
Gabriel Dubois entdeckt & getroffen und fein illustriertes, kunstsinniges für Kinder entdeckt.
Ein kleines Interview für nachhaltigleben.de gegeben und die ersten Gedanken über die Begrünung des Balkons (ob Ochsenherzen auch im Rheinland gedeihen?) gemacht. Von einem Gewächshaus geträumt, Zitronen-, Grapefruit-, Avocado- & Apfelkerne in Töpfe gesteckt und nach Zuwachs gesucht.

Ein schönes Wochenende, habt es gut!

Januärliches

Januar-Bilder-Sammlung 2014

Im Neuen gleich wieder abgetaucht, ohne viele Worte – die mögen grade nicht so fließen –, dafür in Bildern. Auch dank einer neuen digitalen Begleiterin. Unregelmässige Übersichten. Vielleicht öfter hier, in dieser oder ähnlicher Form, was meint ihr?

Ausserdem: Eine kleine Reise nach Aachen getan, mich an erste Studienzeiten dort erinnert. Ein bisschen geträumt von sommerlicher Ferne, hier und dort. Und mich gefreut über hochzeitliche Stempeleien.

Hello 2014.

Weihnachten im Quadrat: Florale Objektkästen

florale Objektkästen // solebich Adventskalender 2013 karamelo_floraleObjektkaesten_04_kl karamelo_floraleObjektkaesten_07_kl

Ich mag es sehr, mich mit floralen Fundstücken zu umgeben, die sich beim Gang über Wald & Wiese in meine Taschen schmuggeln. Viel zu schade sind sie für die Schublade und Kisten. Und die kleineren unter ihnen finden auch keinen Platz in Vasen & Gläsern.
Für den Adventskalender der Wohncommunity so leb‘ ich habe ich mir in diesem Jahr eine eckige Bastelei überlegt:
Florale Objektkästen, die den kleinsten der Zweige und Zapfen ein schmuckes Zuhause bieten.

Alles was ihr dafür braucht, findet ihr in Haus und Garten:

florale Fundstücke aller Art: Zapfen, Zweige, Blätter, Getrocknetes oder auch frisch Geschnittenes
Schachteln oder Kästchen
Schere und Kleber
Knete
Seidenpapier, ggf. Stoffreste, Spitze o.ä.

Und so geht’s:

Die Schachtel wird innen mit Seidenpapier ausgelegt. Das wird, zumindest an den Kanten, mit Kleber fixiert. Nehmt am besten einen Klebestift, Flüssigkleber scheint durch das dünne Papier durch.

Aus der Knete rollt ihr eine Wurst, die so breit ist wie eure Schachtel. Diese »Knetwurst« überzieht ihr ebenfalls mit Seidenpapier (oder mit einem Stoffrest) und steckt die Zweige, Zapfen und Äste hinein. Im Anschluß fxiert ihr das Ganze mit Klebstoff am Boden der Schachtel.

Herbstlich(gezettelt)es

rote Schneebeere karamelo_WaldimWinter

Herbst ist der Duft von Kompott. Von Zwetschgen, Äpfeln oder – mein liebstes – von Birnen. Pur. Ohne Schnickschnack. Ebenso wie meine Marmeladen.
Und Herbst ist das Knacken und Knatschen unter den Sohlen, das Aufheben & in die Manteltaschenstecken. Das Sausen & Zausen an Ohren und Haaren. •
Herbstlich gelistet, von Julie inspiriert.
Ganz obenauf: das Lernen vom Unterscheiden. Ein passender (und in der Nähe wohnender) Lehrmeister muss allerdings noch gefunden werden. Den Korb zum sammeln steht schon bereit.
Weiterhin backen, backen und nochmals backen. Knusprige Schnecken, aber vor allem aber das Brotbacken soll & will mal ordentlich gelernt sein. Erprobte Rezepte gerne an mich! • Eine flotte Lotte soll gekauft werden und mir das Marmeladenkochen, speziell von Hagebutten und Co. erleichtern.

Maronen sammeln, den Acker langsam abernten.

Und sonst? Die Tage langsamer drehen. Peu á peu, Schritt für Schritt vorgehen. Nicht alles auf einmal wollen. Dafür disziplinierter werden (ich fürchte, dafür wird der Herbst nicht reichen!)

Zu guter Letzt: Schauen. (zuende)Lesen. Wünschen.

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