Wocheneinkauf

Sopron Merlot Syrah by weningerBlanc de trlogia by losfrailes


Wer gerne Wein trinkt – so wie ich –, sich aber keine Namen, ausgefallene Rebsorten und Jahrgänge merken kann – ebenfalls so wie ich –, der muss sich anderweitig beim Einkauf orientieren.
Nämlich – »Schande!«, würde jetzt wohl der Weinkenner rufen – an den Etiketten.
Deswegen ist bei uns auch von Hasenwein (der hat nichts mit Gänsewein zu tun!) oder von Max & Moritz die Rede, wenn das Weinregal aufgefüllt werden muss.

Ein Hoch auf die Winzer, die sich immer neue, schicke Etiketten einfallen lassen, damit Menschen wie ich ihre Erzeugnisse im Handel auch wiederfinden 😉

Diese beiden Exemplare habe ich beim letzten Wocheneinkauf entdeckt und sie sind direkt in meinen Wagen gewandert.
Ersterer ist – oder eher war, denn er ist schon leer – eine Mischung aus Merlot, Syrah & Kéfrankos aus dem österreichisch-ungarischen Hause weninger. Bei Nummer Zwei handelt es sich um eine Trilogie weißer Rebsorten von losfrailes aus España.
Der wandert jetzt erstmal in den Kühlschrank und darf sich auf seinen Auftritt heute abend freuen.
Mal sehen, ob der genauso gut schmeckt.
Prost!

3 Comments

  1. Fräulein Text September 23, 2011

    ha! hier meldet sich die zu wort, die sich auch stets durch etiketten + verpackungen verführen lässt 😉 prost!

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  2. lingonsmak September 23, 2011

    dito. und ich freu mich immer, wenn das etikett schön auffällig war, damit ich es auch wirklich wiederfinde 🙂 die oben scheinen aber besonders hübsch! liebe grüße und bis bald mal wieder länger per mail …

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  3. julie September 23, 2011

    oh ja, schön muss er aussehen, der wein. die flasche und das etikett. beide beeinflussen meine kaufentscheidung maßgeblich 😉

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